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Eine kurze Übersicht über Unterschiede zwischen Sonicare elite und Sonicare FlexCare.



Beide Modellen arbeiten mit der gleichen Putzsystematik, also 31 000 mechanisch erzeugten Schwingungen pro Minute. Bei dem neuen Modell wurde lediglich der Schwingungswinkel (die Amplitude) um 10% erweitert. Dadurch ist das Putzgefühl etwas intensiver, allerdings besteht durch das weitere Ausschwingen auch die Gefahr, dass empfindliches Zahnfleisch, vor allem am Saum, leichter gereizt werden kann, als bei dem Modell Sonicare elite. Die Putzleistung ist letztendlich vergleichbar gut.

Ein weiterer Unterschied besteht in der Antriebsmechanik des Bürstenaufsatzes. Die Sonicare Elite arbeitet mit einem elektro-magnetischem Antrieb, dies begründet die bauchige Form des Aufsatzes, da dieser die zum elektro-magnetischen Antrieb notwendigen Metallstäbchen enthält. Der Vorteil dieses Antriebs besteht darin, dass auch nach langer Nutzung immer das exakt gleiche Signal übertragen wird, sie also immer in exakt gleicher Art und Weise schwingt und auch die Bürstenköpfe dadurch deutlich länger halten (bis zu 6 Monaten). Das neue Modell (wie auch fast alle Modelle anderer Hersteller) arbeitet hingegen mit einem Antriebsdorn, auf welchen der Bürstenaufsatz nur aufgesteckt wird. Dieser Dorn kann bedingt durch die Schwingung abnutzen, so dass es vorkommen kann, dass die Schwingung sich nach langer Nutzung leicht verändert, oder der Dorn abbricht. Auch die Langlebigkeit der Bürstenköpfe leidet unter diesem Antrieb, sie sind zwar deutlich günstiger, halten aber auch nur 2-3 Monate.

Ausserdem hat die neue Flexcare einen anderen Akku-Typ, nämlich einen Lithium-Ionen-Akku (den auch Handys oder Laptops haben), während die Elite einen Nickel-Cadmium-Akku hat.

Die FlexCare hat überdies eine zusätzliche Massagefunktion (zur Förderung der Durchblutung des Zahnfleisches), über welche die elite nicht verfügt.

Der primäre Unterschied in der Ausstattung besteht darin, dass die FlexCare über eine sogenannte UV-Station verfügt. Diese soll dazu dienen, die Aufsteckbürsten nach der Nutzung mittels der Bestrahlung mit UV-Licht keimfrei zu machen. Sollten sie kein Hygienefanatiker sein, ist dies ein Detail, welches nicht unbedingt notwendig ist, da es keinen Einfluss auf die Putzleistung der Zahnbürste hat. Wenn Sie die Bürstenaufsätze säubern und trocken lagern, sollte eigentlich keine signifikant hohe und somit gefährliche Bakterienanzahl oder Schimmelbefall entstehen.

Insofern Sie mit der Sonicare Elite zufrieden sind, sollten sie also auch bei dieser bleiben. Sie ist eine sehr bewährte, und was die Putzleistung anbetrifft, sehr gute Zahnbürste, die leicht zu bedienen ist und durch den elektro-magnetischen Antrieb auch sehr langlebig ist.



Nachtrag 2014: inzwischen gibt es die ursprüngliche Sinicare mit dem Schraub-Aufsatz für die Bürstenköpfe nicht mehr im Markt. Doch die Ersatzbürsten sind noch verfügbar.


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